Zurück unter Mördern - Feedback
Das Jahr 2025 war echt stressig für mich. „Bluthunde“ und „Und New York blieb dunkel“ kamen im Sommer heraus. „Zurück unter Mördern“ und „Eine verborgene Schuld“ folgten im Winter. Vier Bücher in drei großen Verlagen. So etwas hat man als Autor:in sicherlich selten. Es liegt übrigens nicht daran, dass ich jeden Tag zwanzig Seiten in den PC haue, sondern es waren Sondereffekte (Programmänderungen, Lektoratsverzögerungen, produktionsbedingte Verschiebungen), die zu diesem Sonderbar-Jahr führten.
Und liebe Leser:innen, bitte fragt jetzt nicht, welches Buch mir besonders am Herzen liegt. Es sind Vierlinge, und ich habe sie alle lieb 😊. Und doch ist „Zurück unter Mördern“ eine Art Primus inter pares. In Zeiten, in denen menschenverachtendes Gedankengut, Hass und Xenophobie wieder salonfähig werden, wollte ich mit diesem Buch ein Zeichen setzen. Ich bin kein Aktivist, kein Politiker, kein guter Redner. Ich erzähle Geschichten. Manchmal denke ich sie mir aus (wie vieles in der Syndicat-Berlin-Reihe), manchmal entdecke ich wahre Geschichten und versuche, sie in eine erlebbare Form zu bringen. „Zurück unter Mördern“ erzählt die wahre Geschichte einer jüdischen Familie im Hamburg der Nazi-Zeit. Der fiktive Teil spielt im Jahr 1950 und handelt von einem Privatdetektiv, der herausfinden will, was geschehen ist.
Nun ist „Zurück unter Mördern“ bereits einige Zeit auf dem Buchmarkt. Ich hatte eine tolle Leserunde bei Lovelybooks und habe wirklich schöne, aufrichtige Rezensionen erhalten. Hier ein paar Stimmen:
